RESILIENZ IM ENTWICKLUNGSRAUM

Kinder stark fürs Leben machen

Resilienz bedeutet nicht, dass Kinder immer stark sein müssen.

Es bedeutet viel mehr, dass sie lernen dürfen, mit Herausforderungen umzugehen, an sich selbst zu glauben und nach schwierigen Situationen wieder neuen Mut finden.

Kinder erleben jeden Tag kleine und große Herausforderungen: Ein Streit mit Freunden, ein Fehler, eine Niederlage, etwas Neues, das zunächst nicht gelingt, oder eine Situation, die ihnen Angst macht.

Nicht jede Herausforderung können wir Kindern abnehmen.

Aber wir können ihnen etwas mitgeben, dass sie auf ihrem eigenen Weg unterstützt:

stärke, mut & vertrauen

Was bedeutet Resilienz?

Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Veränderungen und schwierigen Situationen umzugehen und dabei die eigenen inneren und äußeren Ressourcen zu nutzen.
Dabei geht es nicht darum, dass Kinder Probleme einfach „wegstecken“ oder negative Gefühle nicht zeigen dürfen. Ganz im Gegenteil:
Auch Wut, Angst, Traurigkeit, Frustration und Unsicherheit gehören zum Leben.
Kinder brauchen deshalb nicht die Botschaft: „Du musst stark sein.“

Selbstvertrauen stärken
Eigene Stärken entdecken
Gefühle verstehen
Selbstwirksamkeit erleben
Resilienzkurse

Was Kinder erfahren können

In meinen zukünftigen Resilienzangeboten möchte ich Kindern einen geschützten und wertschätzenden Rahmen geben, in dem sie sich mit ihren eigenen Stärken und Fähigkeiten auseinandersetzen können.

bewegung und resilienz

Bewegung und Resilienz gehören für mich zusammen

Gerade Bewegung bietet Kindern viele Möglichkeiten, Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen zu erfahren:


Ein Kind balanciert über einen Balken.
Es probiert eine neue Kletteraufgabe.
Es fällt vielleicht herunter.
Es versucht es erneut.
Und irgendwann gelingt es.
„Ich hab’s geschafft!“
Diese Erfahrung ist mehr als eine motorische Leistung.
Das Kind erlebt:


Deshalb möchte ich Bewegung und Resilienz in meinen Angeboten miteinander verbinden.

Was mir bei meinen Kursen wichtig ist

Nicht jedes Kind muss dasselbe können. Entwicklung darf individuell sein.

Fehler sind keine Niederlagen, sondern Möglichkeiten, etwas Neues zu lernen.

Kinder müssen nicht immer gut gelaunt oder „stark“ sein. Auch „schwierige“ Gefühle gehören zum Leben.

Ich möchte den Blick darauf richten, was ein Kind bereits kann und welche Ressourcen in ihm stecken.

Resilienz entsteht nicht nur in uns selbst. Beziehungen, Vertrauen und Menschen, die uns unterstützen, spielen eine wichtige Rolle.

stark für kinder

Bewegung, die Kinder stark macht

Aktuell absolviere ich meine Ausbildung zum frühkindlichen Bewegungstrainer bei „Stark für Kinder“. Die Ausbildung bildet die Grundlage für meine zukünftigen Bewegungs- und Resilienzangebote im EntwicklungsRAUM.

Dabei geht es nicht nur darum, Kinder in Bewegung zu bringen. Bewegung kann Kindern vielfältige Möglichkeiten geben, ihren Körper kennenzulernen, eigene Fähigkeiten zu entdecken, Herausforderungen anzunehmen und Vertrauen in sich selbst zu entwickeln.


Genau diese Verbindung möchte ich in meinen zukünftigen Angeboten aufgreifen: Bewegung als Erfahrungsraum für körperliche, persönliche und soziale Entwicklung.

Die daraus entstehenden Resilienz- und Bewegungsangebote befinden sich aktuell noch im Aufbau und werden nach Abschluss meiner Ausbildung Schritt für Schritt im EntwicklungsRAUM angeboten.